Schulen und Universitäten

Schulen und andere Bildungseinrichtungen stellen die Entwickler und Bauer von Klimasystemen häufig vor große Probleme. Die meisten Schulen sind vielfältig gegliedert und haben deshalb verschiedene Anforderungen – von den Klassenzimmern über Turnhallen und Umkleideräume bis hin zur Kantine und Aula. Die verschiedenen Gebäude der Hochschule haben unterschiedliche Anforderungen an die Luftqualität.

An vielen Schulen werden Fotokurse angeboten, und in Dunkelkammern besteht unter Umständen ein Schadstoffproblem. Physik- und Biologieräume stellen ihre ganz eigenen Herausforderungen für die Aufrechterhaltung der Luftqualität im gesamten Gebäude dar.

Die Luftqualität bemisst sich nicht nur an der Temperatur und Feuchtigkeit, sondern auch an der Konzentration von Partikeln und gasförmigen Schadstoffen. Die dokumentierten negativen Wirkungen schlechter Raumluftqualität in Bildungseinrichtungen reichen vom Klagen über Geruchsbelästigungen und Atemwegsreizungen bis hin zu akuten oder chronischen Krankheiten. Ein komfortables und schadstoffarmes Raumklima im Klassenzimmer schafft die Basis für besseres und produktiveres Lernen.

Gute Luft in Schulen und Hochschulen bietet folgende Vorteile:

  • Weniger Fehlzeiten von Schülern, Studenten und Personal
  • Geringerer Gebäudeverfall und höhere Energieeffizienz
  • Geringere Anforderungen an die Außenluftlüftungssysteme
  • Besseres Arbeitsklima auch im übertragenen Sinn
  • Geringeres Risiko einer Haftung für gesundheitliche Probleme
  • Allerwichtigster Aspekt: Schutz der Schüler und Studenten, unserer größten Zukunftsinvestition
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